CRM-Implementierung erfolgreich meistern

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CRM-Implementierung erfolgreich meistern

CRM (Customer Relationship Management) ist einer der wichtigsten Punkte im Unternehmen. Wenn es richtig gelebt wird, kann es eine bessere Kundenzufriedenheit generieren und somit den Umsatz/Gewinn des Unternehmens steigern. Eine gesunde Basis für den Kundenservice zu schaffen ist eines der wichtigsten Punkte. Aus diesem Grund versuchen viele Unternehmen, die CRM-Implementierung zu verstehen und vernünftig umzusetzen. Zwar gibt es keine todsichere Methode die CRM-Implementierung erfolgreich zu gestalten, aber es gibt einige Tipps bzw. Richtlinien die man für eine erfolgreiche Einführung einhalten kann.

1. Don´t Rush the Process

Bevor ein neues System eingeführt wird muss sichergestellt werden, dass die notwendige Infrastruktur steht und dass für die einzelnen Prozessabschnitte die jeweiligen Vorbereitungen für die Einführung erfüllt sind. Hierzu muss ein Zeitplan aufgestellt werden, welches die Teilabschnitte der Einführung fixieren und somit auch sichergestellt wird, dass keine relevanten Punkte vernachlässigt oder vergessen werden.
Angefangen von der Installation der Software und das Einbeziehen der Mitarbeiter sollten Tagespläne erstellt werden, mit denen man die Möglichkeit erhält den Ablauf der Einführung zeitlich und inhaltlich zu organisieren und zu strukturieren. Hierbei ist es dann wichtig auch mal den Prozessablauf der Einführung zu verlangsamen um wirklich alle relevanten Punkte durchgehen zu können. Hinterher, wenn das System steht, werden mögliche Nachbesserungen und Korrekturen immer schwieriger zu bewältigen sein. Ebenfalls wächst die Frustration der Mitarbeiter, wenn das bestehende System nicht vernünftig funktioniert.

2. Migrieren Sie die richtigen Daten

Bei der Implementierung einer neuen CRM-Software ist die Auswahl der zu migrierenden Daten im Unternehmen enorm wichtig. Altdaten sollten vor einer Migrierung überprüft werden. Sollen diese Daten wirklich im neuen System erfasst werden oder reicht es auch, wenn Sie im Altsystem bleiben? Eventuell muss auch hierbei die Kompatibilität der Daten überprüft werden. Können die Versionen auch im neuen System vernünftig angezeigt werden? Müssen eventuell Anpassungen durchgeführt werden? Können diese Daten eventuell auch gelöscht werden, da durch das neue System diese Daten bereits anders aufrufbar sind? All diese Fragen müssen vor der Migrierung der Altdaten geprüft werden damit sichergestellt wird, dass das neue System nicht mit unnötigen Daten befüllt wird und hinterher die Daten mühsam wieder aus dem System entfernt werden müssen. Ebenfalls sollte ein Testlauf vor der Migrierung durchgeführt werden damit sichergestellt ist, dass bei diesem Vorgang keine Daten verloren gehen und das die Daten im neuen System vernünftig laufen.

3. Schulungen und Support

Das Unternehmen sollte sich bei der Einführung eines neuen CRM-Systems die Zeit nehmen, die Mitarbeiter zu schulen und Rückfragen zu klären. Viele Unternehmen haben die Ansicht, dass die Mitarbeiter bei der Einführung einer neuen Software keine detaillierte Schulung benötigen. Das Motto heißt hier dann: Learning by doing! Diese Einstellung ist kontraproduktiv. Es nimmt viel mehr Zeit in Anspruch und die Frustration der Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Software wird hierdurch wahrscheinlicher. Schulungen bzw. Support sollten Bestandteil bei der Einführung der Software sein.

By | 2017-03-02T13:43:07+00:00 September 4th, 2015|Adoption, Allgemein|0 Comments

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